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Unternehmermindset: Meine drei großen Learnings seit meiner Gründung

Unternehmermindset: Meine drei großen Learnings seit meiner Gründung

In diesem Blogbeitrag möchte ich Dir von den drei großen Learnings berichten, die ich auf meiner Reise als Unternehmerin mitgenommen habe.

Sie leisten mir täglich wertvolle Hilfe bei der Arbeit und prägen mich sogar im Alltag.

Geduld, Geduld, Geduld

Geduld zu haben ist gar nicht so einfach, vor allem in unserer heutigen Gesellschaft, in der immer alles zack zack gehen muss. Keiner hat Zeit, alle sind gestresst, stets im To-Go-, On-the-run- oder Schnell-schnell-Modus.

Seien wir doch mal ehrlich: Unser gesamtes Denken ist daran gewöhnt und vor allem davon verwöhnt, dass wir auf nichts mehr warten müssen. Mir ging das nicht anders.

Aber meine Lieben: So funktioniert das Leben nicht!

Manche Dinge brauchen einfach ihre Zeit. Manchmal hat man einfach keine andere Wahl, als geduldig zu sein und die Zeit vergehen zu lassen – auch wenn es schwerfällt.

Diese Erfahrung musste ich auf meiner Journey sehr oft machen.

Ich hatte Phasen, in denen ich gewisse Zweifel hatte, ob eine Sache klappt oder in denen ich lange auf Feedback warten musste. Dabei habe ich gelernt, dass es gut ist, einfach mal abzuwarten und den Dingen Zeit zu geben. Manches lässt sich einfach nicht beschleunigen.

Das Ergebnis: In 80 bis 90 Prozent der Fälle, hat es dann auch geklappt.

Ich gebe zu, das ist nicht immer leicht, denn Geduld erfordert ein Training Deines Mindsets, hilft aber Deiner Persönlichkeit dabei, sich weiterzuentwickeln und um Dir in allen Lebenssituationen zu helfen.

Wenn man immerzu durch das Leben hetzt, schadet man auf lange Sicht nur sich selbst und seiner Seele.

Ich bin der festen Überzeugung, dass alles irgendwo seinen Sinn hat und sich so zusammensetzt, wie es geschehen soll.

Alles im Leben kommt so, wie es kommen muss.

Vertraue nicht jedem

Ich trage dieses Learning schon ein Leben lang in mir, habe es in meinem Unternehmertum nochmals bestätigt bekommen: Vertraue nicht jedem und erzähle nicht allen von Deinem Leben. Behalte eine gewisse Distanz und bleibe auf eine höfliche Weise reserviert. Sei es auf Social Media oder im Privaten.

Der Mensch ist in seinem Ursprung egoistisch und nicht jeder Mensch, der Dir ins Gesicht lacht, meint es auch immer gut mit Dir.

Das klingt vielleicht hart und ist vor allem dann nicht leicht, wenn man ein offener, warmherziger Mensch ist, der das Gute im Menschen sieht oder sehen möchte.

Aber glaube mir, es ist so. Nicht jeder im Leben, gönnt Dir das, was Du hast. Es gibt Menschen, die Dir schaden wollen.

Auch ich habe diese Erfahrung mehrfach machen müssen.

Daher mein Rat an Dich: Glaube nicht jedem der Dir sagt, dass er nur das Gute für Dich will. Das erspart Dir einiges an Schmerz und an Enttäuschung.

Schütze Deinen Seelenfrieden. Entfolge, meide oder distanziere Dich von Menschen, die Dir nicht guttun.

Du bist die Priorität in Deinem Leben.

Positives Mindset

Was mir wirklich geholfen hat, ist, sich ein positives Mindset aufzubauen, wie zum Beispiel nach dem Grundsatz von „Law of Attraction“, den ich seit einiger Zeit anwende.

Hierbei geht es darum, bewusst Dinge auszusprechen und sie für sich zu manifestieren und so den Erfolg anzuziehen.

Voraussetzung ist allerdings, dass man etwas dafür tut, nur Wollen allein reicht nicht aus. Man kann sich ja nicht etwas wünschen, nichts dafür machen und hoffen, dass einem die Dinge einfach so zufliegen. Das wäre Magie 😉

Mach das, was Du aktiv beeinflussen kannst. Auf Dein Business bezogen bedeutet das, zum Beispiel Marketing zu betreiben, Content zu erstellen oder guten Kundenservice anzubieten. Das, worauf Du nicht aktiv einwirken kannst, sprichst Du positiv aus, wie die Gunst der Menschen zu erlangen oder Vertrauen in Deine Produkte oder Deine Dienstleistung zu generieren: Ich bin gut, ich werde geliebt, ich bin erfolgreich.

Es ist so wichtig, dass man sich das immer wieder sagt.

Sei Dein größter Fan!

Sprich es aus oder schreib es auf, an jedem Morgen, an jedem Tag. Ich beispielsweise habe wieder angefangen, ein Journal zu führen.

Niemand da draußen kann so an Dich glauben, wie Du.

Lege Deine Priorität auf Dich selbst.

Es ist wichtig, sich mit sich und mit seinen Gedanken zu beschäftigen.

Dieser Blog Post unterscheidet sich ein wenig von meinen bisherigen Beiträgen, behandelt aber ein nicht minder wichtiges Thema.

Ich bin der festen Überzeugung, dass Dir Wissen und Theorie allein gar nichts bringt, wenn Deine Einstellung im Kopf nicht stimmt.